Architekt erklärt etwas anhand der Papiermodelle
Finder zeigt auf Papiermodelle
Feld, wo die Wohnhäuser gebaut werden

Die Ausgangslage für die Entstehung unseres architektonischen Konzepts war zunächst einmal der Wunsch, ökologisches und leistbares Gemeinschaftswohnen und -leben zu schaffen, in dem uns das Herz aufgeht.

Anfang 2018 wurde unter diesen Aspekten das Architekturbüro einszueins mit der partizipativen Planung beauftragt. Mittlerweile sind die technischen Grundlagen festgelegt, und der Vorentwurf zum Plan ist fertig. Im Sommer 2018 wurde ein 6.000 qm großes Grundstück in St. Andrä/Wördern (Etzelstraße 1, 3423) gekauft. Frühester Einzugstermin wird Juni 2021 sein.

Zu Beginn haben wir Charaktereigenschaften herausgearbeitet, die richtungsweisend für die architektonische Umsetzung waren. Diese Leitbegriffe sind: „wild – organisch – vielschichtig – magisch – heimelig“. Wir wollen unterschiedliche Räume schaffen, unterschiedliche Atmosphären kreieren, die Möglichkeiten zur Begegnung einladen, als auch ein Für-sich-sein-können sicherstellen.

Konkret bedeutet das:

●  Aufgrund ökonomischer Überlegungen umfasst unsere Planung Raum für etwa 20-25 Wohnparteien, die in 8 Mehrfamilienhäusern (3-5 Wohnparteien pro Haus) wohnen werden.

●  Ökologische Bauweise ist eine wichtige Grundlage der Architektur. Wie wollen einen geringen ökologischen Fußabdruck hinterlassen. Unsere Entscheidung in Bezug auf Materialien fiel daher auf Holz, Stroh und Lehm. Mittels Vermögenspool wird an der Stelle nicht nur leistbares Wohnen für alle möglich, sondern auch ökologisches Bauen, da der Mehrkostenaufwand im Vergleich zu herkömmlicher Bauweise dadurch stemmbar wird. Nach unseren Möglichkeiten wollen wir eine ökologische Gemeinschaftssiedlung aufbauen und erhalten.

●  Das Heimelige spiegelt sich unter Anderem im dörflichen Charakter unserer Planung wider. Wir haben uns für ein marktplatzartiges Zentrum entschieden, um das die Häuser gelegen sind. Gleichzeitig soll sich unsere Architektur in die vorgegebenen Umgebung, die durch Einfamilienhäuser gekennzeichnet ist, gut einfügen können.

●  Runde, verspielte Elemente in der baulichen Umsetzung (Vorsprünge, Rundungen, bewohnbare Giebel samt Dachterrassen, ein domartiger Veranstaltungsraum, ineinander verschachtelte Häuser-im-Haus, …) als auch der Wege-Gestaltung fügen sich organisch immer wieder zu einem runden Ganzen zusammen.

●  Nachhaltigkeit wollen wir unter anderem im Bereich effizienter Energienutzung erreichen. Wir setzen auf erneuerbare Energie, daher sind alternativen Wärme- und Stromquellen geplant.

●  Zwei Gemeinschaftshäuser wollen belebt und bespielt werden. Der eine Teil eröffnet Raum für Veranstaltungen, der andere zum ungezwungenen Beisammensein, gemeinsamen Essen bzw. Kochen, Kaffeetrinken, Tratschen…

●  Helle Räume. Ein ganz entscheidender Wirkfaktor, wenn es um das „Gute Wohnen“ geht, ist der Lichteinfall. Durch unseren Wohnraumaufbau fällt in die Häuser ihre Wohnungen von allen Seiten Licht ein. Fast alle Wohnung werden von drei Himmelsrichtungen mit Licht durchflutet.

●  Wohnen mit Ecken und Nischen. Die Platzierung der Gebäude ermöglicht die Gestaltung unterschiedlicher Nischen mit verschiedenartigem Charakter, somit Vielschichtigkeit und Verspieltheit in der Freiraumgestaltung.

●  Das Waldstück, für das wir uns entschieden haben. Bewusst werden diese Bäume nicht gefällt und bieten Wildnis gleich nebenan. Wald kann Rückzugsraum sein, wie auch ein Abenteuerspielplatz für Kinder, Hängematten oder Lagerfeuer.

●  In der Freiraumgestaltung legen wir Wert auf Prinzipien der ökologischen Landwirtschaft und Permakultur. Streuobstwiesen, wilde oder heimelige Nischen, sowie Möglichkeiten zum Gemüseanbau sind Teil dieses Konzepts.

Weitere Meilensteine unserer Bauplanung:

●  Einreichung im Sommer 2019

●  Baubeginn Anfang 2020

●  Einzug im Sommer 2021

Architekt erklärt etwas anhand der Papiermodelle

Die Ausgangslage für die Entstehung unseres architektonischen Konzepts war zunächst einmal der Wunsch, ökologisches und leistbares Gemeinschaftswohnen und -leben zu schaffen, in dem uns das Herz aufgeht.

Anfang 2018 wurde unter diesen Aspekten das Architekturbüro einszueins mit der partizipativen Planung beauftragt. Mittlerweile sind die technischen Grundlagen festgelegt, und der Vorentwurf zum Plan ist fertig. Im Sommer 2018 wurde ein 6.000 qm großes Grundstück in St. Andrä/Wördern (Etzelstraße 1, 3423) gekauft. Frühester Einzugstermin wird Juni 2021 sein.

Zu Beginn haben wir Charaktereigenschaften herausgearbeitet, die richtungsweisend für die architektonische Umsetzung waren. Diese Leitbegriffe sind: „wild – organisch – vielschichtig – magisch – heimelig“. Wir wollen unterschiedliche Räume schaffen, unterschiedliche Atmosphären kreieren, die Möglichkeiten zur Begegnung einladen, als auch ein Für-sich-sein-können sicherstellen.

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Konkret bedeutet das:

●  Aufgrund ökonomischer Überlegungen umfasst unsere Planung Raum für etwa 20-25 Wohnparteien, die in 8 Mehrfamilienhäusern (3-5 Wohnparteien pro Haus) wohnen werden.

●  Ökologische Bauweise ist eine wichtige Grundlage der Architektur. Wie wollen einen geringen ökologischen Fußabdruck hinterlassen. Unsere Entscheidung in Bezug auf Materialien fiel daher auf Holz, Stroh und Lehm. Mittels Vermögenspool wird an der Stelle nicht nur leistbares Wohnen für alle möglich, sondern auch ökologisches Bauen, da der Mehrkostenaufwand im Vergleich zu herkömmlicher Bauweise dadurch stemmbar wird. Nach unseren Möglichkeiten wollen wir eine ökologische Gemeinschaftssiedlung aufbauen und erhalten.

●  Das Heimelige spiegelt sich unter Anderem im dörflichen Charakter unserer Planung wider. Wir haben uns für ein marktplatzartiges Zentrum entschieden, um das die Häuser gelegen sind. Gleichzeitig soll sich unsere Architektur in die vorgegebenen Umgebung, die durch Einfamilienhäuser gekennzeichnet ist, gut einfügen können.

●  Runde, verspielte Elemente in der baulichen Umsetzung (Vorsprünge, Rundungen, bewohnbare Giebel samt Dachterrassen, ein domartiger Veranstaltungsraum, ineinander verschachtelte Häuser-im-Haus, …) als auch der Wege-Gestaltung fügen sich organisch immer wieder zu einem runden Ganzen zusammen.

●  Nachhaltigkeit wollen wir unter anderem im Bereich effizienter Energienutzung erreichen. Wir setzen auf erneuerbare Energie, daher sind alternativen Wärme- und Stromquellen geplant.

●  Zwei Gemeinschaftshäuser wollen belebt und bespielt werden. Der eine Teil eröffnet Raum für Veranstaltungen, der andere zum ungezwungenen Beisammensein, gemeinsamen Essen bzw. Kochen, Kaffeetrinken, Tratschen…

●  Helle Räume. Ein ganz entscheidender Wirkfaktor, wenn es um das „Gute Wohnen“ geht, ist der Lichteinfall. Durch unseren Wohnraumaufbau fällt in die Häuser ihre Wohnungen von allen Seiten Licht ein. Fast alle Wohnung werden von drei Himmelsrichtungen mit Licht durchflutet.

●  Wohnen mit Ecken und Nischen. Die Platzierung der Gebäude ermöglicht die Gestaltung unterschiedlicher Nischen mit verschiedenartigem Charakter, somit Vielschichtigkeit und Verspieltheit in der Freiraumgestaltung.

●  Das Waldstück, für das wir uns entschieden haben. Bewusst werden diese Bäume nicht gefällt und bieten Wildnis gleich nebenan. Wald kann Rückzugsraum sein, wie auch ein Abenteuerspielplatz für Kinder, Hängematten oder Lagerfeuer.

●  In der Freiraumgestaltung legen wir Wert auf Prinzipien der ökologischen Landwirtschaft und Permakultur. Streuobstwiesen, wilde oder heimelige Nischen, sowie Möglichkeiten zum Gemüseanbau sind Teil dieses Konzepts.

Weitere Meilensteine unserer Bauplanung:

●  Einreichung im Sommer 2019

●  Baubeginn Anfang 2020

●  Einzug im Sommer 2021

Feld, wo die Wohnhäuser gebaut werden